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Ab auf die Insel – Kurzurlaub Texel 2017

Nachdem wir  zu Pfingsten in Zeeland waren, ging es am langen Fronleichnams-Wochenende  wieder an die niederländische Nordsee, diesmal ein wenig länger. Die Insel Texel war diesmal unser Ziel.

Ein Kurzurlaub auf der Nordsee-Insel Texel

Bei bestem Wetter konnten wir ein tolles, langes Wochenende auf dem Campingplatz De Krim genießen.

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Texel ist eine wirklich schöne Insel. Wir waren zum ersten Mal da, aber sicher nicht das letzte Mal.
Ungeschickter Weise habe ich das Ladegerät der Kamera Akkus zu Hause vergessen, daher gibt’s diesmal nur ein paar einfache Handy-Fotos.

Eventuell ist bei den GoPro-Aufnahmen noch etwas dabei, was ich später nachreichen kann.

Der Campingplatz ist wirklich klasse. Einziges Manko, wenn man denn unbedingt ein Haar in der Suppe finden möchte: Es ist mit ca. 3,5 km doch recht weit zum Strand, mit Fahrrädern aber kein Problem. Wir standen auf den Stellplätzen innerhalb der Schranken, sicher kein Schnäppchen, für einen Campingplatz aber immer noch im Rahmen, erst recht an einem verlängerten Wochenende.
Außerhalb der Schranken gibt es auch noch Plätze, die sind scheinbar günstiger, aber nicht reservierbar, wenn ich das richtig gesehen habe. Nach unserer Pfingst-Erfahrung in Zeeland wollte ich das Risiko eines vollen Platzes dieses mal aber nicht eingehen.

Auch die Plätze im Süden der Insel sahen wirklich gut, gepflegt und sauber aus. Dort scheint es stellenweise auch näher zum Strand zu sein.

Bis nach Den Helder sind es für uns nur ca. 250 km. An der Nordsee waren wir schon häufiger, irgendwie ist Texel dennoch besonders. Vielleicht liegt es daran, dass man mit der Fähre übersetzt. Besonders für Tamira war das wohl schon das „gewisse Etwas“, aber auch für uns Erwachsene stellte sich schnell das Urlaubsgefühl ein. Tickets für die Fähre bucht man übrigens schnell und unkompliziert online, direkt auf der Homepage von Teso.

Fahrräder sollte man entweder dabei haben oder vor Ort leihen. Die Insel lässt sich mit den Rädern fantastisch erkunden. Ein bisschen Kondition sollte vielleicht auch vorhanden sein, oder E-Bikes, Wir hatten teilweise Windgeschwindigkeiten von bis zu 35 km/h. Für unsere Tochter zu viel Wind, daher haben wir Ausflüge mit dem WoMo gemacht, z.B. zum Ecomare gefahren.

Herbstferien 2016 mit dem neuen Wohnmobil

Nachdem Tamira ja nun seit einigen Wochen ein Schulkind ist, war es langsam Zeit für die ersten Herbstferien. Und somit für die erste richtige Tour mit unserem neuen Wohnmobil.

Freizeitcenter Oberrhein

Anfänglich war einfach nur ein 1-wöchiger Urlaub mit dem WoMo geplant. Wir wollten bei der ersten Tour kein Risiko eingehen, sondern erst mal in Ruhe gucken, ob alles so funktioniert wie es soll.  Daher entschieden wir uns für einen Campingplatz. Jenny war irgendwann mal mit Ihren Eltern auf einem sehr schönen Platz, auch im Internet sah der gut aus, also buchten wir dort: Freizeitcenter Oberrhein
Zu unserer Freude gab es noch eine Sonderaktion während der Herbstferien und wir konnten noch ein paar € sparen… 😉

Im Zusammenhang mit unserer „Gewichts-Odysee“ bekamen wir kurzfristig noch einen Termin bei den Fahrwerksspezialisten der Carsten Stäbler GmbH. Die Firma hat ihren Sitz in Waghäusel, nur 80 km von Rheinmünster entfernt. Das passte also ganz gut und wurde  kurzum in den Urlaub integriert.

Am Sonntag, den 16.10.2016 ging es vormittags also los Richtung Rheinmünster. Ohne Zwischenfälle erreichten wir am frühen Nachmittag unser Ziel und richteten unseren Stellplatz dort ein.

Bei einer ersten Besichtigungs- und Orientierungsrunde kamen uns einige Kinder auf ihren Fahrrädern entgegen – und begrüßten Tamira mit Namen! Wie sich dann herausstellte, waren zwei Gocher Familien ebenfalls mit ihren Kindern dort, überdies gehen diese zur gleichen Schule wie unsere kleine Prinzessin ;-). Die Welt ist halt doch ein Dorf!
Somit hatte Tamira schon mal jemanden zum Spielen, prima. Leider spielte das Wetter in den darauf folgenden Tagen nicht so ganz mit, hin und wieder gab es jedoch auch den ein oder anderen Sonnenstrahl und wir bekamen die Tage ganz gut herum. Der Campingplatz ist wirklich schön und definitiv empfehlenswert. Ich denke, besonders im Sommer, wenn man die Bademöglichkeiten auch entsprechend nutzen kann, wird es dort sehr schön sein, nicht nur für Kinder.

Auflastung bei Carsten Stäbler GmbH, Waghäusel

Am Freitag, 21.10.2016 hatten wir dann morgens um 8.00 Uhr den Termin zur Auflastung unseres WoMo’s in Waghäusel, ca. 80 km von unserem Campingplatz entfernt. Da der Weg über die A5 an Karlsruhe vorbei führte und man durch die Ruhezeiten den Campingplatz erst ab 7.00 Uhr hätte verlassen können, entschieden wir, das Angebot der Werkstatt zu nutzen, auf dem Parkplatz der Firma kostenlos zu übernachten (Stromversorgung vorhanden). Somit reisten wir bereits am Donnerstag Abend ab und machten uns auf den Weg nach Waghäusel.

Heidelberger Zooedited_fb_img_1477034936792

Waghäusel ist ein kleines Städtchen in der Nähe von Heidelberg, wir wollten uns die Zeit während des Umbaus irgendwie im Ort vertreiben. Davon riet uns die freundliche Dame am Empfang der Werkstatt jedoch ab, es gäbe schlicht nichts zu besichtigen oder zu unternehmen. Kurzerhand organisierte sie uns das Auto des Chefs -die Leihautos waren alle vergeben- somit konnten wir den Tag ganz anders planen. Nach kurzer Recherche entschieden wir uns trotz des durchwachsenen Wetters den Zoo in Heidelberg zu besuchen.

Ein wirklich schöner, kleiner Zoo. Alles wirkt sehr gepflegt, sauber und ordentlich. Da es etwas kühler war, bekamen wir wirklich viele Tiere auch zu sehen, dass ist ja nicht immer so. Für Kinder hat der Zoo eine kleine Fährtensuche eingerichtet: An verschiedenen Gehegen finden sich die typischen Pfotenabdrücke/Spuren der Tiere in einem „Betonschild“. Auf einem Abreissteil des Zooplanes können die Kinder die jeweiligen Tiere zu den dort ebenfalls abgebildeten Abdrücken dazu schreiben und Gutscheine für den Zooshop gewinnen. Wirklich schön gemacht, Tamira hatte viel Spaß an der „Detektivarbeit“ :-D.
Hunde sind übrigens im Zoo erlaubt, dürfen allerdings nicht in die Café’s.

Wir übernachteten der Einfachheit Halber nochmals auf dem Parkplatz der Carsten Stäbler GmbH, nachdem wir zuvor die Erlaubnis des Chefs eingeholt hatten – versteht sich. Abends überlegten wir, was wir mit dem verbleibenden und für die Rückreise vorgesehenen Samstag anstellen könnten.

Technik Museum Speyer20161022_133008

In nur gut 30 km Entfernung zu Waghäusel liegt die Stadt Speyer.

Speyer ist eine kreisfreie Stadt am Oberrhein. Als römische Gründung, damals Noviomagus oder Civitas Nemetum genannt, ist sie eine der ältesten Städte Deutschlands und wurde als Spira um 600 Zentrum des Speyergaues.

(Quelle: Wikipedia)

Sehenswürdigkeiten gibt es einige. Nach einigen Überlegungen hatten wir Abends beschlossen, das Technik Museum Speyer zu besuchen und unseren Urlaub damit abzuschließen.

Wir frühstückten also zeitig und brachen früh auf nach Speyer. Am Technik Museum angekommen, bemerkten wir, dass anlässlich der Herbstmesse dort auch eine Kirmes in unmittelbarer Nähe aufgebaut war. Zunächst ging es jedoch ins Museum.

Was für ein tolles Museum! So viele fantastisch aufbereitete, alte Fahrzeuge, sehenswerte Maschinen und technische Geschichte. Wir waren in gut 4 Stunden durch, allerdings kann man dort sicherlich  auch mehr Zeit verbringen. Wer mal mit Kindern in die Nähe von Speyer kommt, sollte also das Museum definitiv mit einplanen.

Caravan Park am Technik Museum

Eigentlich sollte es nach dem Museumsbesuch ja nach Hause gehen, aber da war ja noch die Kirmes. Außerdem gab es ein Aktion für die Herbstferien: Durch den Besuch des Technik-Museums konnte man die Eintrittskarten für das nur 10 Gehminuten entfernte SeaLife Speyer ermäßigt bekommen (5,- EUR/Person). Da wir nicht in Eile waren, beschlossen wir also in Speyer zu bleiben und hingen noch eine Nacht dran.  Daher setzten das WoMo um auf den Caravan Park am Technik Museum. Dieser gehört zum Hotel und liegt direkt neben dem Parkplatz des Museums.

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Mit 22,00 EUR/24 Std. ist der Platz zwar nicht ganz günstig, allerdings liegt er wunderbar zentral. Außerdem ist in dem Preis alles enthalten, also Ver- und Entsorgung, Strom und auch die Benutzung der Sanitäreinrichtungen. Das einzige was uns wirklich gefehlt hat, war eine Entsorgungsmöglichkeit für die Toilettenkassette.

20161022_205418Mit einem Besuch auf der Kirmes wollten wir den Tag abschließen. Tamira durfte sich 2 Fahrgeschäfte aussuchen, auf welchen sie fahren durfte. Ihre Wahl fiel zunächst auf die „Raupe“. Damit drehten wir eine Runde und hatten schon mal Spaß. Die Wahl des zweiten fiel ihr nicht ganz so leicht und so schlenderten wir noch ein- oder zweimal über das Kirmesgelände. Zu guter Letzt entschied sie sich für die „Wilde Maus“. Unbedingt wollte Sie da drauf – „bitte, bitte, Papa…“ Naja, von mir aus….. 😆  

Anschließend bedienten wir uns noch an den zahlreichen Imbissständen auf der Kirmes und machten uns dann auf den Rückweg um so langsam die wohlverdiente Nachtruhe anzutreten.

An dem Stellplatz grenzt ein kleiner Flughafen, Berichten im Internet zufolge sollte der Fluglärm sehr störend sein, das können wir jedenfalls nicht bestätigen. Sowohl in der Nacht, als auch tagsüber waren die Fluggeräusche der Maschinen nicht störend. Im Gegenteil, Tamira fand es klasse, immer wieder zum Zaun zu rennen und zuzuschauen, wie die Flugzeuge starteten und landeten.

SeaLife Speyer20161023_175544

Am nächsten Morgen sind wir wieder zeitig aufgestanden, schließlich galt es, den Besuch im SeaLife und die Rückfahrt nach Hause in den Tag  zu bringen.

10-15 Minuten Fußweg sind es vom CaravanPark zum SeaLife, nachdem wir uns mit Frühstück versorgt hatten, machten wir uns auf den Weg. Dieser führt u.a. durch einen kleinen Park, vorbei am Dom zu Speyer. Groß und mächtig ragt seit ca. 1000 Jahren das Wahrzeichen der Stadt, unweit des Rheinufers auf. Er gilt als die größte erhaltene romanische Kirche Europas.

Direkt am Speyerer Rhein gelegen, erwartete  uns dann das SEA LIFE Speyer. Wie immer war es eine faszinierende Reise durch die Unterwasserwelt, hier mit über 3000 Tieren aus 100 Arten.

Das Großaquarium ist toll aufgebaut, man folgt nämlich dem Ursprung des Rheins bis hin zu seiner Mündung in die Nordsee. Vorbei an Muränen, Rochen und Katzenhaien geht es von dort aus durch das Mittelmeer bis man im tropischen Ozean ankommt. Wir buchten anlässlich der Themenwochen „Helden der Meere“20161023_123710 auch die tägliche Führung und bekamen gezeigt, welche außergewöhnlichen Fähigkeiten die Tiere haben, die derzeit über die Kinoleinwände schwimmen.  So gab es einiges zu entdecken, Tamira ließ sich von den Putzerfischen auch die Fingerchen reinigen und konnte fühlen, wie sich ein Seestern anfühlt 😉

Der Rest ist schnell erzählt: Auf dem Rückweg zum Stellplatz sind wir noch kurz am Dom vorbei gelaufen. Wir sind zwar keine Kulturbanausen, aber einer 6-jährigen müssen wir auch noch keine „Kirchenbesichtigung“ zumuten, daher beschränkten wir uns auf einmal durchlaufen. Danach ging es zurück zum Wohnmobil und wir machten uns auf den Weg nach Hause. Ohne Staus und weitere Verzögerungen rollten wir in Ruhe heim und kamen dort erholt und mit vielen tollen Erlebnissen im Gepäck am frühen Abend wohlbehalten an.

Unser Wohnmobil – Niesmann + Bischoff Clou Trend 570E

3 Jahre war uns der Clou ein treuer Begleiter. Hier mal ein paar Informationen zu unserem alten Wohnmobil:

Der Grundriss des Clou Trend 570 E war damals ein Novum im Luxussegment. Badbereich und `Kinderzimmer´/Etagenbetten sind durch Schiebetüren jeweils abtrennbar. Die Ausstattung und der Aufbau dieses Wohnmobils suchen noch heute bei vielen aktuellen Mobilen ihresgleichen. Der Neupreis lag damals deutlich über 120.000,- DM.

Unser WoMo stand, wenn es nicht bewegt wurde, regelmäßig in einer trockenen Halle (Garagenfahrzeug). Nichts desto trotz ist es natürlich kein Neufahrzeug mehr. Im Innenbereich gibt es normale Abnutzungserscheinungen, insgesamt ist das Fahrzeug jedoch sehr sauber und ordentlich.

Der Aufbau weist außen altersbedingt kleinere Dellen, Schrammen und auch partiell die typischen Bläschen auf der Aluhaut auf. Dies sind allerdings eher optische Macken.

In 2013 wurden die Armaturen von Dusche und Waschbecken im Bad erneuert. Gleichzeitig wurde die Aufbau-Elektrik insgesamt zu großen Teilen überarbeitet und teilweise auch erneuert, u.a. wurde die komplette Beleuchtung im Innenraum auf LED umgerüstet und die Markise mit einer fernbedienbaren LED-Beleuchtung ausgestattet. In dem Zusammenhang wurde auch eine Solaranlage (2x100W) verbaut, welche über einen Solarladeregler die beiden ebenfalls erneuerten Aufbaubatterien lädt. Daneben steht an weniger sonnigen Tagen ein Gasgenerator für die Stromerzeugung zur Verfügung, durch den Wechselrichter ist Kaffeekochen auch ohne Landstrom möglich.

Neben den mit 5cm stark gedämmten Aufbauwänden sorgen die Winterwand und die zuverlässige Alde-Warmwasserheizung für wohlige Wärme an Wintertagen und lassen das Wohnmobil auch wintertauglich werden. Ein 90l Gastank versorgt Heizung, Herd, Generator und Co.

Ein 200l Frischwassertank, sowie der Grauwasser- und Fäkaltank mit jeweils 100l sorgen für lange Standzeiten.  Unterwegs die Toiletten-Cassette zu leeren, unangenehme Gerüche im Wohnraum – dank  WC mit Festtank stellt das bei diesem Fahrzeug kein Problem dar. Für heißes Wasser sorgt eine 15l Truma Therme.

In 2014 wurden alle 6 Reifen erneuert, diese sind somit neuwertig. Weiterhin wurde u.a. auch die Auspuffanlage erneuert, der Motor überprüft, ein geringer Ölverlust beseitigt, sowie ein Ölwechsel durchgeführt.. 2015 wurde der Ringanker auf dem Dach komplett neu abgedichtet. TÜV/AU und Gasprüfung wurden gerade erst vor 3 Wochen komplett neu gemacht, dabei wurde die Bremsanlage komplett überholt.

Über die Zeit haben wir einen Ordner m. allen Anleitungen, Werkstattrechnungen, HU-Berichten, etc. sozusagen als `Lebenslauf´ erstellt. Eine schöne Sache, auch für einen Käufer, so ist dann alles nachvollziehbar.

Jedem, der sich für so ein Fahrzeug interessiert sollte klar sein: Der 410D von Mercedes wurde niemals als Rennfahrzeug gebaut, mit 4,6t zulässigem Gesamtgewicht (3.460 kg Leergewicht, als über 1t Zuladung!) hat der Saugdiesel auch gut zu tun, erledigt aber zuverlässig seinen Job, Höchstgeschwindigkeiten sind allerdings nicht zu erwarten 😉 . Es ist halt ein Reisemobil! Für die entspannte Fahrt sorgt zusätzlich auch der Tempomat. Damit man die Familie nicht zu Hause lassen muss, gibt es insgesamt 6 eingetragene Sitze. Der Fahrer- und der Beifahrersitz verfügen dabei über 3-Punkt-Gurte, an der Sitzgruppe gibt es weitere 4 Sitzplätze, davon 3 mit Beckengurt (wichtig dabei zu wissen: Bei Fahrzeugen diesen Alters entfällt die Gurtpflicht für die hinteren Plätzen, sofern keine Gurte vorhanden sind). Einmal am Ziel angekommen, erleichtert die Rückfahrkamera das Rangieren.

Nach 24 Jahren darf man auch kein Neufahrzeug erwarten, für dieses Alter war das Fahrzeug aber noch sehr wenig „abgenutzt“ und in einem sehr gepflegten Zustand. Wir hatten, kurz bevor wir ihn abgegeben haben, beispielsweise  erst gerade noch den Fußbodenbelag erneuert (PVC in Holzboden-Optik).

Von unserer Warte aus: ein tolles Wohnmobil mit einer Ausstattung, wie sie manch modernes Fahrzeug nicht vorweisen kann.

Ausstattung

  • Alkoven
  • 6 Sitzplätze (davon 5 mit Gurt)
  • 5 Schlafplätze (für kleine Menschen ggf. auch 6 😉 )
  • Etagenbett
  • Festbett
  • Markise
  • Mittelsitzgruppe
  • Separate Dusche
  • Servolenkung
  • Sat-Anlage/TV-Vorb.
  • WC m. Festtank
  • 90l Gastank
  • Gasgenerator
  • Wechselrichter
  • Solaranlage
  • Truma Therme
  • Alde Warmwasserhzg.
  • AHK
  • Winterwand
  • Tempomat
  • Rückfahrkamera
  • 200l Frischwassertank
  • 100l Fäkaltank
  • 100l Abwassertank
  • elekr. Einstiegsstufe
  • LED Tagfahrlicht
  • LED Markisenbeleuchtung
  • neuw. Dometic Kühlschrank (12V / 230V / Gas)

Winter Wonderland – (almost)

Winter Wonderland, zumindest ein bißchen.
Ein paar Aufnahmen von unserem letzten Urlaub am Weißensee in Kärnten, Österreich. http://www.weissensee.com

Direkt aus der Kamera, unbearbeitet, nur auf die Schnelle am Laptop geschnitten – und der mochte das 4K-Material nicht so 😉
Ich hoffe, es gefällt euch trotzdem…

Aufgenommen wurde mit dem Yuneec Q500 4K Black Edition, größtenteils in 4K, teilweise aber auch in Full-HD. Das Gimbal am Kopter arbeitet ganz hervorragend, finde ich.

Ich denke, auch mit der Bildqualität kann man ganz zufrieden sein, was denkt ihr?

Weissensee 2015

Ein kleines Video von unserem letzten Urlaub am Weißensee in Kärnten im Januar 2015.

Ein paar Bilder sind auch im Skigebiet Nassfeld entstanden, da gegen Ende der ersten Woche trotz besten Wetters „unsere“ Piste ziemlich vereist war.

Ein ausführlicher Bericht und weitere Bilder folgen noch…

Weißensee 2015 from Andre on Vimeo.

Urlaub, der Countdown läuft…

Endlich Urlaub!

Nur noch wenige Tage bis zum Urlaub! – Weißensee, wir kommen!

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Der Weißensee ist ein See in Kärnten am Fuß der Gailtaler Alpen nördlich von Hermagor. Er liegt auf 930 m.ü.A. und ist damit der höchstgelegene der großen Kärntner Badeseen.

Den See umgibt ein mehrere hundert Kilometer langes Netz von Wander- und Mountainbike-Wegen aller Schwierig-keitsgrade. Einige Berggipfel (Latschur im Norden, Golz im Süden, Reißkofel im Westen) sind vom See aus über bewirtschaftete Almen und Hütten zu erreichen. Auch Camping ist am Ostufer bei Stockenboi und am Westufer in Techendorf möglich.
Die Weißensee-Brücke verbindet an der schmalsten Seestelle das Nord- mit dem Südufer und ist gleichzeitig Aussichtspunkt auf den West- und den Ostteil des Sees.

Im Winter bietet der See mit einer bis zu 58 Zentimeter dicken Eisdecke zwischen Dezember und März an rund 80 Tagen die größte Eisfläche der Alpen, die seit Ende der 1960er Jahre touristisch genutzt wird. Seit 1989 werden im Jänner auf der Natureislaufbahn Eislaufmarathons durchgeführt, eine Alter-native Elfstedentocht der Niederländer, bei denen die klimatischen Bedingungen so eine Veranstaltung nicht mehr jedes Jahr auf ihren Kanälen erlauben. Die Eisdecke auf dem Weißensee ist hingegen oft so tragfähig, dass Holztransporte mit LKW über den See hinweg durchgeführt werden können.

Bei Techendorf am Südufer des Sees gibt es ein kleines Skigebiet mit Sessellift und einigen Skipisten; rund um den See werden Langlaufloipen gespurt.

(Quelle: wikipedia, Weißensee)

Wie immer haben wir uns bei Familie Winkler auf dem Ferienhof Neusacher-Moser einquartiert. Wer mag, findet näheres hier.