Möglichkeiten der Auflastung

Nachdem nach und nach Informationen und Angebote eintrudeln, bieten sich inzwischen und unzählige Telefonate/E-Mails später folgende Optionen der Auflastung:

1. Unbedenklichkeitsbestätigung seitens Hymer

Auflastung ohne technische Änderung = Kosten ca. 300,- bis 400,- €
Hier bestehen meinerseits noch Bedenken bezüglich der Hinterachslast. Ich wollte noch achsweise wiegen gehen, um beurteilen zu können, ob mir die Lösung weiterhilft.
Für den Fall, dass die HA-last nicht überschritten würde, ziehe ich auch in Erwägung zunächst so aufzulasten um legal unterwegs sein zu können und später die kostenintensiveren Dinge wie ein Luftfederfahrwerk nachzurüsten.

2. Auflastung durch Carsten Stäbler GmbH

Hier würden mehrere Dinge gemacht. Austausch-Schraubenfedern vorne, Zusatzluftfedern 9,75″ (2-Kreisanlage); hiermit würde die Auflastung auf 3.850 kg erreicht, der Fahrkomfort erhöht und einige nette andere Gimmicks kämen noch dazu. Zusätzlich wurde mir vorgeschlagen, gleich auch die Hinterachslast auf 2.240 kg zu erhöhen. Dies mittels 16″ Alufelgen und Reifen mit jeweils höherem Traglastindex. Kosten für beide Maßnahmen insgesamt ca. 4.400,- €.
Alle Probleme in einem Abwasch gelöst, aber auch eine Stange Geld, insbesondere, wenn man gerade erst viel Geld für ein WoMo und das ein oder andere Zubehör (Alugas, SOG, etc.) ausgegeben hat.

3.a Auflastung durch Goldschmitt

mittels Zusatzluftfedern, ebenfalls 9,75″ (2-Kreisanlage), Kosten 2.560,- € inkl. Montage. Diese ist ausschließlich bei Goldschmitt möglich, da es sich um ein AL-KO Chassis handelt.

3.b Ebenfalls Goldschmitt

Austausch-Schraubenfedern vorne, Zusatzluftfedern 9,75″ (2-Kreisanlage); Zusätzlich Erhöhung Hinterachslast auf 2.240 kg, wie bei 2. Kosten ges. ca. 4.900,- €

4. Auflastung durch Kuhn Autotechnik

ca. 2.800,- €. Das Angebot kam telefonisch. Da die Gefahr besteht, dass ich etwas falsch wiedergebe, oder vergesse, lasse ich Details in diesem Fall weg.

5. Ein Auflastung auf mehr als 3.850 kg

definitiv NICHT möglich!

Gleichzeitig habe ich noch auf rechtlicher Seite geprüft, ob ich irgendwen an den Kosten beteiligen kann, wenngleich ich eine gütliche Einigung anstrebe.

Zu guter Letzt müssen wir uns noch Gedanken machen, ob uns die Auflastung auf 3.850 kg ausreichen. Wir wären in 99% aller Fälle unter dem zGG, vielleicht mal 3-10 kg drüber, zumindest in der Theorie nicht mehr. Ist natürlich knapp, das ist uns bewusst, ob wir es tragen wollen, müssen wir abschließend noch entscheiden…

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